31.12.09, 01:06:46

Sonderjubiläumssendung für Tirol im Gedächtnisjahr 2009


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Tags: Sprachkurs, Italienisch
Traduzione... Anlässlich des Ausklanges der Tiroler Jubiläumsjahres 1809-2009 zur Schlacht am Bergisel, widme ich meine eigene 50. Jubiläumssendung dem schwergeprüftem Bergvolk. Aber auch die italienischsprachigen Bewohner dieses schönen Landes vergesse ich nicht.
Damit Sie sicherstellen, dass dieses Kulturprogramm auch weiterhin produziert werden kann, unterstützen Sie meinen Sponsor und kaufen Sie 16er Blech, so viel wie in Ihren Kühlschrank geht oder vielleicht sogar ein paar Flaschen aus der limitierten Sonderauflage rechts im Bild. Glauben Sie mir: Auf diese Weise unterstützen Sie nicht nur meine Sponsoren und mich, sondern es hilft auch ganz ungemein beim Verständnis des doch eher schwierigen Textes.
In diesem Sinne: Proscht Mander isch Zeit fiar oa Bia.

irgendwer
Kommentare (2)



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  • oernen2020
    December 31, 2009, 11:24
    Vielen Dank für deinen netten Kommentar auf meinem Süd-Tiroler Bilderblogg.
    Es lebe das freie Wort und Bild im freien Internetz !
    Viel Geistreiches nach deinem Sinn auch im Neuen Jahr.
    oernen2020@blogspot.com

  • Helmut Qualtinger
    December 31, 2009, 15:18
    Da viele meiner Südtiroler Freundinnen und Freunde im Italienischunterricht nicht gut aufgepasst haben und unter der Bank immer Fix und Fox Hefterl gelesen haben, hier die letzten völkerverbindenden und versöhnlichen Worte Andreas Hofers vor seiner Hinrichtung auf Deutsch:
    Drei Männer finden sich im Wartesaal vor dem Kreissaal des Bozner Landesspitals ein:
    Ein Prügel von einem Mann, blond, blauäugig, 2 m groß, kurze Lederhosen und Bergschuhe ist von der Alm herunter gestiegen. Ein Carabiniere ist aus dem fernen Apulien heraufgekommen und der dritte, Straßenverkäufer, sogar aus dem noch ferneren Senegal.
    Es vergehen nervzerreissende Stunden, doch dann treten gleichzeitig drei Krankenschwestern aus dem Kreissaal heraus. Eine jede hält ein wunderschönes Putzerl im Arm.
    Die erste einen strammen, blonden Jungen, die zweite ein dunkel gelocktes Puzterl und die dritte ein ebenso herziges völlig schwarzes Mäderl.
    Die Oberschwester erklärt "Leider hat es eine Verwechslung gegeben, aber so wie die Situation ist, wird sich das ja schnell aufklären lassen".
    Da springt der Bergbauer auf, zeigt auf das süße schwarze Mädchen und schreit: "Dasch isch meine, die ghert miar, di woit i".
    Die Oberschwester lächlt und meint: "Aber lieber Herr, das kann doch nicht sein!".
    Darauf er: "Desch woasch i scho. Obarr bevor.....",
    Und was lernen wir aus dieser sich erst kürzlich ereigneten Tragödie? Was ist die Moral von der Geschichte?

    Als armer Neger, ziehst Du - egal was Du machst, so oder so - immer den kürzeren.

    Life sucks!

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